Close Menu
Medizin+Medizin+
  • HOME
  • NEWS
  • FORSCHUNG
  • STATISTIK
  • KRANKHEITEN
    • Alle Krankheiten
    • Geschlechtskrankheiten
    • Kinderkrankheiten
    • Krebskrankheiten
    • Migräne
  • WISSEN
    • Blutdruck
    • Behandlung und Untersuchung
    • Medizin-Lexikon
  • A-Z
Medizin+Medizin+
  • HOME
  • NEWS
  • FORSCHUNG
  • STATISTIK
  • KRANKHEITEN
    • Alle Krankheiten
    • Geschlechtskrankheiten
    • Kinderkrankheiten
    • Krebskrankheiten
    • Migräne
  • WISSEN
    • Blutdruck
    • Behandlung und Untersuchung
    • Medizin-Lexikon
  • A-Z
Medizin+Medizin+
Home»Wissen»Minimaler Sehabstand im Alter

Minimaler Sehabstand im Alter » Altersweitsichtigkeit

Mit dem Alter verliert die Linse des Auges an Elastizität, was das scharfe Sehen von nahen Objekten erschwert.
Sebastian Fiebiger Sebastian Fiebiger↻ 11.11.25
Altersweitsichtigkeit
Bei der Altersweitsichtigkeit verlagert sich die Naheinstellgrenze des Auges

Im Alter verändert sich der minimale Sehabstand

Im Alter vergrößert sich die „Naheinstellungsgrenze“ des menschlichen Auges. Die minimale Entfernung vom Auge, ab der der Mensch scharf sieht, steigt an. Man spricht von der „Altersweitsichtigkeit“. Wir sagen, wie hoch die Schwelle ist.

Minimaler Sehabstand im Alter (Tabelle)

Der minimale Abstand, den Objekte vom Auge haben müssen, damit wir sie scharf sehen – in Abhängigkeit vom Lebensalter:

AlterNaheinstellgrenze
5-20 Jahre7-10 cm
20-3010-13 cm
30 - 40 Jahre13-20 cm
40 - 50 Jahre20-50 cm
50 - 60 Jahre50-65 cm
60 - 70 Jahre65-72 cm

Beim Kamera-Objektiv kennt das jeder Fotograf. Wenn man dem Sujet zu nahe kommt, gelingt keine Scharfstellung mehr. Das gleiche „Problem“ hat natürlich auch das menschliche Auge. Ist es in jungen Jahren noch „macrotauglich“ und kann auch Objekte scharf sehen, die ihm ganz nah sind, vergrößert sich die Naheinstellgrenze im Alter.

Altersweitsichtigkeit (Presbyopie)

Die meisten Menschen bemerken das, wenn die Grenze für scharfes Sehen 30 Zentimeter übersteigt. Die Arme werden immer länger, wenn man aufs Handy schauen oder ein Buch lesen will. Eine Lesebrille ist für die meisten Menschen die lästige, aber hilfreiche Konsequenz.

Ursächlich ist die abnehmende Flexibilität der Linse unserer Augen. Die Augenmuskulatur schafft es irgendwann nicht mehr, die Linse so stark zu verformen, wie es für einen scharfen Seheindruck nötig wäre.


ICD-10: H52.4 Presbyopie

Ärztliche Anlaufstellen: Augenarzt

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
Vorheriger ArtikelProstatakrebs
Nächster Artikel Warum fallen bei der Chemotherapie die Haare aus?
Avatar-Foto
Sebastian Fiebiger

Sebastian ist Diplom-Wirtschaftsinformatiker und arbeitet seit 24 Jahren für medizinische Publikationen. Er engagiert sich in Distributed Computing Projekten zur medizinischen Forschung. Sebastian ist verheiratet, hat ein Kind und lebt in Berlin. Profil | Twitter | Instagram | LinkedIn

MEHR ZUM THEMA
Spinat lässt wirklich Muskeln wachsen
2 min
Bindehautentzündung Symptome
4 min
Grauer Star Symptome
2 min
Borderline Symptome
5 min
Gerstenkorn am Auge
7 min
Augenlidzucken
8 min

Kommentar

Forschung
Lassen Süßstoffe das Gehirn schneller altern?
Frühe Krebserkrankungen: Weltweit steigende Fallzahlen und ihre Ursachen
Ist AOH1996 ein Wundermedikament, das alle Krebsarten heilt?
Olivenöl als neue Waffe im Kampf gegen Demenz?
  • Über uns
  • Hinweise
  • Datenschutz
  • Impressum

© 2026 medizin.plus | v 25.16 Phoenix

Medizin+ stellt unabhängige Informationen zu den Themen Medizin und Gesundheit bereit. Wir folgen den Erkenntnissen der evidenzbasierten Medizin und erhalten keine Zahlungen von Pharmaunternehmen oder staatlichen Institutionen. Die bereitgestellten Informationen dürfen nicht für die Selbstdiagnose genutzt werden. Sie ersetzen nicht den Besuch beim Arzt.

Suchbegriff eingeben und ENTER drücken