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Home»Rechner»BMI Rechner

BMI Rechner » Body-Mass-Index berechnen

Sebastian Fiebiger Sebastian Fiebiger↻ 01.11.25

So einfach berechnen Sie Ihren Body-Mass-Index: Geben Sie bitte Ihr Gewicht und Ihre Körpergröße ein. Der Rechner erledigt den Rest und gibt ihren BMI aus:

Ihr Ergebnis:

Hinweis: Die Einordnung in Unter- Normal- und Übergewicht gilt nur für erwachsene Menschen.


Ab wann bin ich übergewichtig?

BMI Klassifikation
< 16 starkes Untergewicht
16 - 17 mäßiges Untergewicht
17 - 18,5 leichtes Untergewicht
18,5 - 25 Normalgewicht
25 - 30 Präadipositas (Übergewicht)
30 - 35 Adipositas Grad I
35 - 40 Adipositas Grad II
> 40 Adipositas Grad III

Was ist der Body-Mass-Index (BMI)?

Der BMI – die Abkürzung für Body-Mass-Index – beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zu Körpergröße. Der BMI gilt weltweit als Orientierungsmaßstab dafür, ob erwachsene Menschen untergewichtig, normalgewichtig oder übergewichtig sind.

Berechnung - Die Formel des Body-Mass-Index

Der Body-Mass-Index wird wie folgt berechnet:

BMI = Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch Körpergröße in Metern zum Quadrat.

Beispiel:

Bei einer Körpergröße von 1,64 m und einem Gewicht von 58 kg:
58 : 1,64 x 1,64 = 21,5

Die WHO klassifiziert einen BMI zwischen 18,5 und 25 als Normalgewicht. Der BMI ist jedoch nur ein grober Richtwert. Bei der Berechnung werden weder die Statur noch die Zusammensetzung des Körpers aus Fett- und Muskelgewebe berücksichtigt.

BMI - Was ist normal?

BMI - Body Mass Index (Abb.: Zerbor | Shutterstock)

Untergewicht: Bei einem BMI unter 16 besteht behandlungsbedürftiges Untergewicht. Zwischen 16 und 18,5 liegt ein mäßiges bis leichtes Untergewicht vor.

Normalgewicht: Für ein normales Körpergewicht spricht ein Body-Mass-Index zwischen 18,5 und 24,9.

Übergewicht: Ein BMI zwischen 25 und 30 bezeichnet bereits eine Präadipositas, also ein leichtes bis mäßiges Übergewicht. Ein BMI zwischen 30 und 35 liefert einen Hinweis auf Adipositas Typ I. Ein BMI über 35 spricht für Adipositas Typ II, ein BMI über 40 für Typ III.

Weiterentwicklungen dieser pauschalen Klassifizierung differenzieren die Bereiche für Untergewicht, Normalgewicht und Übergewicht nach Alter und Geschlecht:

Differenzierung nach dem Geschlecht

Für einen aussagekräftigeren BMI werden Erwachsene nach Geschlecht und in Altersgruppen unterteilt. Männer haben durchschnittlich eine größere Muskelmasse, die mehr wiegt als andere Gewebearten. Deshalb wird bei Männern generell eine etwas höhere Unter- und Obergrenze zur Klassifizierung gesetzt.

Differenzierung nach dem Lebensalter

Altersabhängige Klassifizierungen arbeiten mit erhöhten Ober- und Untergrenzen mit steigendem Lebensalter. Während in solchen Klassifizierungen beispielweise bei einem Zwanzigjährigen nur ein BMI bis 24 als Normalgewicht gilt, ist ein Sechzigjähriger auch mit BMI bis 28 noch normalgewichtig.

Die Grenzen des Body-Mass-Index

Der BMI-Wert sagt nichts darüber aus, ob ein Erwachsener einen überproportionalen Fett- oder Muskelanteil aufweist. So kann beispielsweise ein muskulöser Bodybuilder den gleichen BMI haben wie ein sportlich inaktiver adipöser Mensch.

Der reine BMI-Wert ist deshalb nur begrenzt interpretierbar und erhält eine höhere Aussagekraft, wenn bei der Beurteilung zusätzlich die Werte aus der Körperfettmessung berücksichtigt werden.

Verhältnis zwischen Bauchumfang und Körpergröße

Einen genaueren Aufschluss über medizinisch relevantes Übergewicht gibt das Verhältnis des Bauchumfangs zur Körpergröße, da hierbei auch das gesundheitlich schädliche Bauchfett berücksichtigt wird.

Wer hat den BMI erfunden?

Der Body-Mass-Index wurde bereits im 19. Jahrhundert vom belgischen Mathematiker Adolphe Quételet entwickelt. Seinen Namen erhielt er 1972 in einer Publikation des amerikanischen Ernährungswissenschaftlers Ancel Keys.

In den 70er Jahren wurde der BMI zunächst von US-Lebensversicherungen zur Risikoeinstufung eingesetzt. Seit den frühen 80er-Jahren wird er auch von der Weltgesundheitsorganisation verwendet und gilt seitdem weltweit als bedeutender Maßstab zur Einstufung des Körpergewichts. Seit 1995 gilt die einfache WHO-Klassifizierung.


Patientenerfahrungen

Wie hoch ist Dein BMI? Bist Du damit zufrieden? Ist er zu hoch? Zu niedrig?

Schreib uns Deine Erfahrungen – direkt unter diesem Artikel, in den Kommentaren. Das funktioniert ganz ohne lästige Anmeldung und hilft anderen Betroffenen.

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Sebastian Fiebiger

Sebastian ist Diplom-Wirtschaftsinformatiker und arbeitet seit 24 Jahren für medizinische Publikationen. Er engagiert sich in Distributed Computing Projekten zur medizinischen Forschung. Sebastian ist verheiratet, hat ein Kind und lebt in Berlin. Profil | Twitter | Instagram | LinkedIn

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