Studie: Einsamkeit ist ansteckend wie eine Krankheit

Einsamkeit ist ansteckend
Einsamkeit ist ansteckend
Foto: Syda Productions | Shutterstock)

Eine neue Studie aus den USA zum Thema Einsamkeit kommt zu erschreckenden Ergebnissen. Einsamkeit kann sich wie eine ansteckende Krankheit unter den Menschen ausbreiten.

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Menschen, die sich in die Gesellschaft von einsamen Menschen begeben, fühlen sich anschließend oft selbst einsam. Besonders empfänglich für diese Art der Ansteckung sind laut der Studie Frauen. Einsame Menschen bilden oft Gruppen und werden immer weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Studienleiter John T. Cacioppo, PhD wird mit den Worten „Das heißt, wenn ich nichts über Sie weiß, aber weiß, dass Ihr Freund einsam ist, dann kann ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sagen, dass sie sich auch einsam fühlen werden.“ zitiert.

Studie: Geringes Geburtsgewicht erhöht Krebsrisiko

Baby im Brutkasten
Geringes Geburtsgewicht als Krebsrisiko (Foto: Martin Valigursky | Shutterstock)

Ein geringes Geburtsgewicht erhöht das Risiko der Kinder, später an Brustkrebs oder Hodenkrebs zu erkranken. Werdende Mütter sollten deshalb nicht diäten.

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Kinder, die bei ihrer Geburt sehr leicht und klein sind, entwickeln sich langsamer? Könnte man meinen. Stimmt aber nicht ganz! Bei der sexuellen Reife ist nämlich genau das Gegenteil der Fall. Die vermeintlichen „Kümmerlinge“ kommen im Schnitt einige Monate früher in die Pubertät. Und das hat leider negative Folgen.

Alzheimer – Sport kann Demenz aufhalten und umkehren

Demenz und Sport
Der Demenz davon laufen? (Foto: lzf | Shutterstock)

Eine US-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sportliche Aktivität Alzheimer nicht nur aufhalten, sondern auch zurückdrängen kann.

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US-Forscher haben in einer aktuellen Studie einen neuen Nachweis für die Wirksamkeit sportlicher Betätigung im hohen Alter erbracht. Man hat an der Universität von Pittsburgh zwei Patientengruppen zwischen 55 und 80 Jahren untersucht. Im Untersuchungszeitraum von einem Jahr hatte die Testgruppe ein Sportprogramm zu absolvieren, das vor allem aus dreimal wöchentlich durchgeführten Aerobic-Übungen bestand. Die Kontrollgruppe führte hingegen nur Dehnübungen durch. Die Gehirne beider Gruppen wurden mit MRT-Scans überwacht.

Studie: Menschen können nur zwei Dinge gleichzeitig tun

Hirn Multitasking
Das menschliche Hirn ist nur begrenzt multitasking-fähig (Foto: PIC4U | Bigstock)

Mythos entzaubert: Auch Frauen können nicht mehr als zwei Dinge gleichzeitig erledigen. Das haben jetzt französische Forscher am renommierten INSERM-Institut herausgefunden.

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Gerade Frauen sollen es angeblich besonders gut können, das „Multitasking“ genannte parallele Abarbeiten von mehreren Aufgaben. Am Telefon die Freundin, auf dem Herd das Essen und an der Tür der Postbote mit einem Paket. Allzu oft endet diese vermeintliche Paradedisziplin mit verkohlten Steaks und verwirrten Gesichtern. Die Erklärung dafür haben jetzt französische Wissenschaftler gefunden.

Studie: Katzen senken Herzinfarkt-Risiko um 30 Prozent

Katze senkt Herzinfarktrisiko
Eine Katze senkt das Herzinfarktrisiko (Foto: Africa Studio | Shutterstock)

Katzen helfen Stress abzubauen und senken dadurch das Risiko für einen Herzinfarkt.

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Katzen können Herzinfarkte verhindern – jedenfalls in 30 Prozent aller Fälle. Dass Katzen eine beruhigende Wirkung haben, weiß jeder, der eine Samtpfote sein eigen nennt. Dass die Fellnasen ihrem Dosenöffner aber tatsächlich auch im medizinischen Sinne förderlich sind, haben jetzt US-Forscher herausgefunden.

Forscher: Katzen senken Herz-Kreislauf-Probleme

Durch eine Katze im Haushalt wird die Gefahr, einen Herzinfarkt zu erleiden, stark verringert. Das Risiko tödlicher Herz-Kreislauf-Probleme ist bei Katzenliebhabern um 30 Prozent geringer. Das fanden jetzt Forscher des Minnesota Stroke Institutes heraus.

Studie: Spinat lässt Muskeln wachsen

Spinatpflanzen auf dem Feld
Spinatpflanzen auf dem Feld (Foto: Humannet | Shutterstock)

Popeye hatte recht. Spinat lässt tatsächlich Muskeln wachsen. Das haben amerikanische Wissenschaftler jetzt herausgefunden.

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Wow! Dass Popeye mal wissenschaftliche Bestätigung erhalten würde – damit hat wohl niemand mehr gerechnet. Aber genau das ist jetzt passiert. Amerikanische Wissenschaftler haben im Spinat hormonelle Substanzen (Phytoecdysteroide) entdeckt, die das Muskelwachstum verstärken. Und der Kraftzuwachs kann sich sehen lassen! Schon nach einem Monat hatten Ratten, denen man ein Spinatextrakt zu futtern gab, 24 Prozent mehr Kraft in den Pfoten.

Studie: Frauen empfinden Schmerzen stärker als Männer

Frau mit Schmerzen
Frauen empfinden Schmerzen stärker (Foto: Dan Grytsku | Bigstock)

Frauen empfinden Schmerz stärker als Männer – welche Ursachen dafür infrage kommen – warum in diesem Bereich geforscht wird.

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Frauen sind wehleidiger als Männer. Es wird ja oft gegenteiliges behauptet – aber eine aktuelle Studie hat es ans Licht gebracht.

Die Studie wurde mit Wassereimern durchgeführt. In den ersten – mit warmem Wasser – mussten die Teilnehmer ihren Arm zwei Minuten lang eintauchen. Danach ging es damit in einen Eimer mit Eiswasser. Es wurde untersucht, wie stark die Probanden den Schmerz empfinden und wie viel Schmerz sie ertragen können. In beiden Kategorien schnitt das „starke Geschlecht“ besser ab. Männer sind schmerzunempfindlicher und können Schmerzen auch besser ertragen.

Studie: Milchprodukte erhöhen Risiko für Alzheimer

Milchprodukte
Fetthaltige Milchprodukte erhöhen das Alzheimer-Risiko (Foto: dolgachov | Bigstock)

Eine amerikanische Studie sieht einen klaren Zusammenhang zwischen dem Konsum von Milchprodukten und dem Risiko an Alzheimer zu erkranken.

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Amerikanische Wissenschaftler um Yian Gu von der New Yorker Columbia-Universität untersuchten den Zusammenhang zwischen Ernährung und Alzheimer. Dabei fanden Sie einige Hinweise, die diesen bestätigen. Im Fachblatt Archives of Neurology sprechen sie gar von einer „schützenden Diät“. Wer sich gesund ernährt, reduziert die Gefahr an Alzheimer zu erkranken.

Kann Grüner Tee bald Alzheimer heilen?

Tee-Ernte in Sri Lanka
Tee-Ernte in Sri Lanka (Foto: Rawpixel | Shutterstock)

Grüner Tee als neuer Hoffnungsträger bei der Behandlung von Demenz – Schweizer Studie weckt Hoffnung auf Grüntee-Therapie gegen Demenz und psychische Störungen.

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Grüner Tee erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Jetzt ist es Schweizer Forschern gelungen, dessen positiven Einfluss auf das menschliche Gehirn nachzuweisen. Neben der Verbesserung der Denkleistung halten es die Wissenschaftler für möglich, damit in Zukunft auch neurologische Erkrankungen – wie Demenz oder Alzheimer behandeln zu können.

Studie: Schützen kleine Infekte in der Kindheit vor Krebs?

Krankes Kind
Kleine Infekte rüsten das Immunsystem für den „Großangriff“ (Foto: Alexander Raths | Shutterstock)

Kleine Infekte helfen vermutlich dabei, die Wahrscheinlichkeit für eine später auftretende Krebserkrankung zu senken.

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Schweizer Wissenschaftler haben herausgefunden, dass uns kleinere Krankheiten möglicherweise vor Krebs schützen können. So konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden, dass Menschen, die in ihrer Kindheit häufig unter Infekten litten, deutlich seltener an Krebs erkrankten.

Studie: Grippeimpfung schützt vor Herzinfarkt

Grippeimpfung
Die Grippeimpfung senkt das Risiko für einen Infarkt (Foto: goodluz | Shutterstock)

Britische Forscher haben einen Zusammenhang zwischen der Grippeschutzimpfung und Herzinfarkten entdeckt. Durch die Impfung sinkt das Risiko um 20 Prozent.

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Gerade durch die Epidemien der letzten Jahre ist die Grippeschutzimpfung wieder in das Bewusstsein der Menschen gerückt worden. Bislang beklagten Impfbefürworter die zu geringen Durchimpfungsraten in Deutschland und das damit einhergehende erhöhte Pandemie-Risiko. Glaubt man einer britischen Studie, gibt es jetzt einen guten Grund mehr, sich gegen die saisonale Grippe immunisieren zu lassen.

Schlafstörungen – Neue Erkenntnisse zur Behandlung

Schlafstörungen
Schlafstörungen beeinträchtigen die Lebensqualität Foto: Stock-Asso | Shutterstock

Schlafstörungen können von der lästigen Alltagsbelastung zum ernsthaften medizinischen  Problem werden. Die Forschung liefert neue Erkenntnisse rund um das Schlafen.

ICD-10: G47 Schlafstörungen

Ärztliche Anlaufstellen: Hausarzt, Allgemeinmediziner, Schlafmediziner

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Der Schlaf ist für viele eine ganz besondere Rückzugs- und Erholungsmöglichkeit. Gerade der strukturierte Alltag, in dem durch den Beruf oder andere Verpflichtungen eine feste Zeit des Aufstehens vorgegeben ist, führt dazu, dass Störungen des Ein- oder Durchschlafens als besonders belastend wahrgenommen werden. Betroffene fühlen sich nicht hinreichend ausgeruht und befürchten negative Folgen für ihre Konzentrationsfähigkeit und Gesundheit. Neben der medikamentösen Therapie der Schlafstörungen rückt daher immer mehr eine ganzheitliche Betrachtungsweise in den Vordergrund, die sowohl Aspekte der Schalfhygiene als auch der individuellen Lebensgestaltung und des Umgangs mit Ängsten thematisiert.

Rotes Fleisch und Milchprodukte machen dumm

rotes Fleisch
Senkt rotes Fleisch die geistige Leistungsfähigkeit?
Foto: fxquadro | Bigstock

Der häufige Verzehr von rotem Fleisch und Milchprodukten könnte die geistige Leistungsfähigkeit senken, während ungesättigte Fettsäuren die Geistesleistung steigern könnten.

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Die im „Annals of Neurology“ veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Gehirne von Fleischliebhabern schneller altern. Die Untersuchung basiert auf den Daten der „Women’s Health Study“ und bezog 6.200 gesunde Frauen an.

6.200 Frauen, 5 Jahre Beobachtungszeitraum

Es wurde ein Zeitraum von fünf Jahren beobachtet. Frauen, die ihren Fettbedarf zu einem hohen Anteil aus gesättigten Fettsäuren deckten, wiesen deutlich geringere kognitive Leistungen auf. Frauen, die hingegen vor allem Lebensmittel mit ungesättigten Fettsäuren zu sich nahmen, waren geistig leistungsfähiger.

Studie: Überstunden verursachen Herzinfarkt

Überstunden erhöhen das Herzinfarktrisiko
Überstunden erhöhen das Herzinfarktrisiko bei Büroarbeitern
Foto: racorn | Shutterstock

Ein britisches Forscherteam hat die Auswirkungen von Überstunden auf die Herzgesundheit untersucht und kommt zu dem Ergebnis, das Überstunden bei Büroarbeitern das Herzinfarktrisiko erhöhen.


ICD-10: I21, I22 Herzinfarkt, Myokardinfarkt

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Dass eine gesunde Life-Work-Balance, Erholung und ein Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag wichtig sind, weiß man schon länger. Welche verheerenden Auswirkungen Überstunden für die Gesundheit haben, ist dennoch überraschend.

Ein britisches Forscherteam hat die Auswirkungen von Überstunden auf die Herzgesundheit untersucht und kam zu erschreckenden Ergebnissen. Mika Kivimäki und Marianna Virtanen werten die Daten einer Langzeitstudie an rund 6.000 Angestellten britischer Behörden aus.

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